Zielgruppe

17. März 2015 at 18:21

Zielgruppe im Zusammenhang mit der Komunikationswirkung

In diesem  Blogbeitrag möchte ich euch die Teilprozesse der Kommunikationswirkung näher bringen. Die Kommunikationswirkung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Gestaltung von Werbung. Der Artikel zeZielgruppe im Zusammanhang mit der LKommunikationswirkungigt einen groben Überblick, was bei der Wahrnehmung bei der Zielgruppe von Bedeutung ist. Zudem muss die Zielgruppe die wahrgenommene Werbung auch verarbeiten. Dies wird unter Verarbeitung erläutert. Schlussendlich spielt das Verhalten der Zielgruppe eine entscheidende Rolle.

Ein Unternehmen welches gezielte Werbung einsetzen möchte sollte sich grundsätzlich über den Werbemittelkontakt mit der potentiellen Zielgruppe Gedanken machen. Diese sollte die gewünschte Wirkung im Unterbewusstsein erzielen. Wichtige Punkte dazu sind:

1)      Wahrnehmung

Die Aufmerksamkeit der Zielgruppe muss erregt werden und eine Gefühlswirkung auslösen.  Entscheidend für die Wahrnehmung ist die aktuelle Werbe-Situation in der sich die Zielgruppe befindet.  Sie muss fähig sein, die theoretischen Informationen in der aktuellen Situation auch aufnehmen zu können. Zudem sollte die Werbung die aktuellen Bedürfnisse der Zielgruppe treffen bzw. neue Bedürfnisse wecken. Auch das Involvement ist nicht zu vernachlässigen.

2)      Verarbeitung

Sobald der Kunde die Werbung wahrgenommen hat, muss er die Werbung auch verarbeiten. Dazu ist das Verständnis der Werbebotschaft ausschlaggebend. Daraus folgend muss sich der Kunde auch an die Werbung wieder  erinnern und die wahrgenommenen Inhalte wieder abrufen. Dieses geschieht am besten, wenn er die Werbung akzeptiert und sich damit identifizieren kann. Das setzt ein gewisses Produktwissen neben der emotionalen Produktpositionierung voraus.  

Abschließen für die Verarbeitung der Werbung ist die Motivbildung. Während der Motivbildung wird der Verwendungswunsch erweckt. Dies geschieht durch eine sich immer wiederholende Konfliktaktualisierung. Wie wichtige Gesichtspunkte zur Bildung einer Markenpräferenz ist die Einstellungsbildung bzw. –änderung sowie die Imagebildung bei der jeweiligen Zielgruppe. Am Ende der Verarbeitung steht die Kaufabsicht des Kunden.

3)      Verhalten

Nach der Kaufabsicht der  Zielgruppe folgt der Kaufentscheidungsprozess. Die große Frage dabei ist, wie sich die potentiellen Kunden dabei entscheiden. Die Werbung bzw. Kommunikation ist nur ein Parameter von vielen. Ein großer Teil der Variablen im Verhalten der Zielgruppe ist ungewiss.

 

Gerne dürft ihr den Artikel verlinken. Für Fragen und Anregungen stehe ich euch zur Verfügung. Auch über Kommentare freue ich mich jederzeit.

Artikel erfasst von der MAyKAy Marketingberatung Andreas Kroppen. U. a. auch als SEO Freelancer tätig.